Foto: Johannes Neukirch

Rund 90 Freiwillige aus Notfallseelsorge, Feuerwehr und Rettungsdiensten sorgten in Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungsmanagement der hannoverschen Landeskirche für eine gut funktionierende Organisation. Foto: Andrea Hesse

„Resilienz hat ein eigenes Geheimnis“


Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention in Hannover

Ist Resilienz machbar? Unter dieser Fragestellung, betrachtet aus der Perspektive der Wissenschaft und der der Kirchen, beschloss ein Podiumsgespräch den 18. Ökumenischen Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention in Hannover. „Nach jahrelanger Forschung und intensiver Beschäftigung mit dem Thema fällt es mir mittlerweile immer schwerer zu sagen, was Resilienz ist – Resilienz hat ein eigenes Geheimnis“, stellte Prof. Dr. Irmtraud Beerlage fest.

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Die Teilnehmenden des Grundkurses mit ihrem Kursleiter Dietmar Vogt (3. von rechts) und den Kursleiterinnen Dr. Christiane Burbach (7. von rechts) und Claudia Schubert (2. von rechts).

Auf die Kraft der Begegnung vertrauen


Halbzeit im Grundkurs Personzentrierte Seelsorge und Gesprächsführung

Die personzentrierte Haltung nimmt den ganzen Menschen wahr, begleitet Menschen auf ihrem Weg, vertraut auf die heilende Kraft der Begegnung und basiert auf Wertschätzung, Empathie und Echtheit. Genau das erfahren und erlernen zurzeit elf Frauen und Männer, die am Grundkurs für personzentrierte Seelsorge und Gesprächsführung des Zentrums für Seelsorge teilnehmen. Der Kurs umfass einen Zeitraum von etwa einem Jahr.

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Auch für Applaus kennt die Gebärdensprache eine Geste: Helene Eißen-Daub (von rechts), Christiane Neukirch und eine Teilnehmerin des Arbeitskreises klatschen Beifall. Foto: Andrea Hesse

„Taubheit trennt von den Menschen“


Besuchsdienste bekommen Impulse für die Seelsorge an Hörgeschädigten

„Mit den Augen hören, mit den Händen reden“ – unter dieser Überschrift reisen Christiane Neukirch und Helene Eißen-Daub schon seit Februar durch das Gebiet der hannoverschen Landeskirche. An insgesamt 14 Orten zwischen Stade und Göttingen kommen sie mit Besuchsdienstleiterinnen zusammen, um über Schwierigkeiten und Möglichkeiten der Seelsorge an hörgeschädigten und tauben Menschen zu informieren – ein Programm, das beide Seelsorgerinnen mit großer Freude angehen.

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Foto: Andrea Hesse

Das Zentrum für Seelsorge befindet sich in Hannover-Kleefeld an der Blumhardtstraße 2A in direkter Nachbarschaft zur Hochschule Hannover.