Foto: Andrea Hesse

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Eine kleine Kirche als Geschenk


ZfS-Team kam beim „Fest für alle“ mit vielen Menschen ins Gespräch

„Möchten Sie sich auch eine kleine hölzerne Kirche abschneiden?“ Diese Frage stellten Mitarbeitende des Zentrums für Seelsorge an diesem Tag wohl ein paar hundert Mal. Beim „Fest für alle“ des hannoverschen Stadtkirchenverbandes betreuten sie den ZfS-Stand, luden zum Gespräch über die Seelsorge ein und machten mit kleinen Geschenken Freude. 

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Pastorin Christiane Neukirch übertrug die Predigt von Landessuperintendentin Petra Bahr in Gebärdensprache. Foto: Meret Köhne

Worte, die man sehen konnte


Gebärdensprache bei der Ordination von Nathalie Wolk

„Mit Daumen und Zeigefinger beider Hände beim Hals ansetzend zwei Balken rund zehn Zentimeter nach unten auf den Körper zeichnen.“ So beschreibt Pastorin Christiane Neukirch, landeskirchliche Beauftragte für Gebärdensprachliche Seelsorge, die Gebärde für „Pastor“. Damit bilde man das Beffchen, die zwei weißen Leinenstreifen der evangelischen Amtstracht, nach, erläutert die Theologin aus Hannover. 

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In Gruppen und im Plenum widmeten sich die Teilnehmenden des ZfS-Fachtages der Seele, der Musik und dem Aushalten der Lücken. Foto: Andrea Hesse

„Jesus hätte Twitter verachtet“


ZfS-Fachtag widmet sich der Seele, der Musik und der Lücke

„Widerhall finden. Vom Klang der Seele“ – so lautete der Titel des Fachtages im Zentrum für Seelsorge, an dem jetzt etwa 60 Mitarbeitende aus verschiedenen Arbeitsfeldern der hannoverschen Landeskirche teilnahmen. Landesbischof Ralf Meister, der sich im ersten Impulsvortrag mit dem Thema auseinandersetzte, sprach jedoch lieber von Echo-Kammern: Dieser Begriff beschreibe genauer als das Wort Widerhall  das, was er sage wolle, stellte er erklärend fest.

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Foto: Andrea Hesse

Das Zentrum für Seelsorge befindet sich in Hannover-Kleefeld an der Blumhardtstraße 2A in direkter Nachbarschaft zur Hochschule Hannover.