Foto: Andrea Hesse

Titelseite des ZfS-Jahresprogramms 2017

Vernetzung, Kooperation und neue Impulse


Jahresprogramm 2017 bietet mehr als 90 Veranstaltungen

„Es ist eine Hauptaufgabe des ZfS, Seelsorge und Psychologische Beratung in Kooperation und Vernetzung mit Gesellschaft und Kirche zu entwickeln“, sagt Martin Bergau, Direktor des Zentrums für Seelsorge der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Im Jahresprogramm 2017, das das ZfS jetzt herausgegeben hat, sind einige neue Impulse für diese Aufgabe zu finden.

Das Jahresprogramm, das dritte, das seit Gründung des ZfS im Jahr 2014 aufgelegt wurde, bietet auf knapp 200 Seiten mehr als 90 Aus-, Fort- und Weiterbildungs-
angebote, darüber hinaus Beratung, Supervision und inklusive Gottesdienste. 20 Arbeitsfelder der Spezialseelsorge, Supervision und Psychologischen Beratung halten Angebote bereit – von Altenseelsorge bis Systemische Seelsorge. Neu dabei ist das Projekt „Kultursensible Seelsorge“, das von Pastor Andreas Kunze-Harper geleitet wird und bereits im Oktober 2016 an den Start geht.

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Verabschiedung in der Kapelle des Annastiftes (von links): Martin Bergau, Gisela Freese, Susanne Kruse-Joost und Andreas Kunze-Harper. Foto: Andrea Hesse

Das ZfS lässt sie ungern gehen


Verabschiedung von Gisela Freese und Andreas Kunze-Harper

An der Entwicklung des Zentrums für Seelsorge in den ersten zwei Jahren seit seiner Gründung waren sie in wichtigen Funktionen beteiligt, nun wurden sie aus ihren Beauftragungen verabschiedet: In einem Gottesdienst in der Kapelle des Annastiftes entpflichtete Oberkirchenrätin Susanne Kruse-Joost Pastorin Gisela Freese und Pastor Andreas Kunze-Harper von ihren Aufgaben als Landeskirchliche Beauftragte für die Altenseelsorge und Leiter des Pastoralklinikums.

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Sind bereits seit mehreren Jahren im Gespräch: Pastor Andreas Kunze-Harper (rechts) mit Dr. Abdul Nasser Al-Masri vom Vorstand der Schura Niedersachsen. Foto: Andrea Hesse  

Projekt "Kultursensible Seelsorge"


Seelsorgliche Begleitung für Menschen aus anderen Kulturen

Die seelsorgliche Begleitung von Menschen aus anderen Kulturen stellt eine besondere und an Bedeutung wachsende Herausforderung für Seelsorgerinnen und Seelsorger in Kirchengemeinden, Einrichtungen und in der Spezialseelsorge dar. Kulturelle und religiöse Prägungen können in Lebenskrisen und herausfordernden Situationen ein besonderes Gewicht bekommen.

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Foto: Andrea Hesse

Das Zentrum für Seelsorge befindet sich in Hannover-Kleefeld an der Blumhardtstraße 2A in direkter Nachbarschaft zur Hochschule Hannover.