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2019 – Zeit für Freiräume

Wie kann das überhaupt gehen?

Im Jahr 2019 soll es in der Landeskirche Hannovers „Zeit für Freiräume“ geben: ein Jahr für Aufbrüche und Fragen, für Unterbrechungen, Besinnung und vielleicht auch für einen Neubeginn. Die Welt verändert sich rasant – was bedeutet das für uns persönlich und für die kirchliche Arbeit? Was wollen wir tun? Was wollen wir lassen oder verändern? Was gibt uns Kraft, und wo finden wir Hoffnung? Um des Menschen willen hoffen wir, dass es uns gelingt, Freiräume zu schaffen.

Entlastung erleben, neue Ideen entwickeln, Überraschendes entdecken, Zukunft gestalten – das Zentrum für Seelsorge bietet dazu Begleitung, Anstöße und Impulse an. Die Beauftragten des Pastoralpsychologischen Dienstes (PPD) in den Sprengeln und weitere Fachkräfte aus Seelsorge und Beratung, Supervision und Coaching stehen Ihnen zur Verfügung.

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Die Würde im Alter steht im Fokus

Ehrenamtliche in Besuchsdiensten nehmen beim Fachtag die Würde im Alter in den Blick. Foto: Richard von Lenzano, pixelio.de

Fachtag für Ehrenamtliche in Besuchsdienst und Altenarbeit

Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr eröffnet am Sonnabend, 2. Februar 2019, den Fachtag zum Thema „Würde im Alter“ in der Lutherkirche in Leer mit einer Andacht. „Einsamkeit, gesundheitliche Einschränkungen oder hohe Geburtstage im Alter sind Anlässe für einen Besuchsdienst. Zudem sind gerade der Umgang mit Demenzkranken und die Begleitung von Sterbenden große Herausforderungen. Ihnen wollen wir uns gemeinsam stellen. Ich freue mich, dass dieser Fachtag den Besuchsdienst in unseren Gemeinden stärkt und dass er gemeinsam von der Ostfriesischen Bibelgesellschaft, dem Besuchsdienst und dem Seelsorgezentrum der Landeskirche Hannovers vorbereitet wurde“, sagt Regionalbischof Klahr.

Zum Fachtag eingeladen sind unter anderem Ehrenamtliche im Besuchsdienst und an der Besuchsdienstarbeit Interessierte.

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Supervision und Organisationsentwicklung

Fachtag zu spezifischen Aspekten in der Organisation Kirche

Die EKD-weite Konferenz der für Supervision zuständigen Fachreferent*innen tagt im März 2019 in Hannover. Im Vorfeld ihrer Tagung bietet die Konferenz in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften DGfP (Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie) und DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching) sowie dem Zentrum für Seelsorge der hannoverschen Landeskirche einen Fachtag mit inhaltlichem Schwerpunkt an. Die Leitung dieses Fachtages liegt in den Händen von Petra Eickhoff-Brummer und Christine Tergau-Harms, landeskirchliche Beauftragte für die Koordination von Supervision und Coaching.

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Eine Lotsin für Supervision und Coaching

Einführung in der Kapelle des Annastiftes (von links): Pastorin Petra Eickhoff-Brummer, Oberkirchenrat Dr. Friedrich Ley, Pastorin Christine Tergau-Harms, Direktorin Angela Grimm und Pastor Reinhard Vetter. Foto: Andrea Hesse

Einführung von Christine Tergau-Harms als landeskirchliche Beauftragte

„Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge – Gott hat sie beide gemacht“ (Spr. 20,12) – unter diesem Wort aus dem Buch der Sprüche stand die Andacht zur Einführung von Christine Tergau-Harms als landeskirchliche Beauftragte für die Koordination der Supervision mit dem Schwerpunkt Coaching. Bereits seit einigen Monaten ist Tergau-Harms in dieser Funktion im Zentrum für Seelsorge (ZfS) tätig; mit der Andacht und einem anschließenden Empfang in der Kapelle des DIAKOVERE Annastiftes wurde dies nun auch ganz offiziell gefeiert.

Mit ihrer Aufgabe im Zentrum für Seelsorge kehre Christine Tergau-Harms ein Stück weit zu ihren Ursprüngen zurück, berichtete Angela Grimm, Direktorin des ZfS: An ein Aufbaustudium im US-amerikanischen Indianapolis schloss Tergau-Harms eine Fortbildung in der Gestalttherapie an und absolvierte die Ausbildung zur Supervisorin am Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung (EZI) in Berlin.

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