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Schwerpunkt Altenheim

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Pastorin Anita Christians-Albrecht

Ausbildung für Lektorinnen und Lektoren im Kirchenkreis Osnabrück

Viele Menschen brauchen im Alter eine besondere Begleitung, Betreuung und Pflege und ziehen in ein Seniorenwohn- oder -pflegeheim. Das Angebot von Andachten und Gottesdiensten in diesen Einrichtungen ist ein wichtiger Bestandteil der seelsorglichen Begleitung und für viele Bewohnerinnen und Bewohner so etwas wie ein spiritueller Anker in ihrem Leben. „Die besonderen Ansprüche der Menschen, die in Pflegeheimen leben, stellen dabei für Seelsorgerinnen und Seelsorger eine Herausforderung dar“, sagt Pastorin Anita Christians-Albrecht, landeskirchliche Beauftragte für die Altenseelsorge im Zentrum für Seelsorge in Hannover. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreis Osnabrück, der dortigen Diakonie und dem Lektoren- und Prädikantendienst in Hildesheim hat sie daher ein Curriculum für Menschen entwickelt, die sich ehrenamtlich auf diesem Feld engagieren möchten.

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„Große Facettenvielfalt und Multi-Perspektivität“

ZfS-Direktorin Angela Grimm (links) mit Christiane Burbach (Mitte) und dem Team der Autorinnen und Autoren. Foto: A. Schweingel

Handbuch Personzentrierte Seelsorge und Beratung ist erschienen

Ein Autorenteam von Pastorinnen und Pastoren in der hannoverschen Landeskirche stellte jetzt im Zentrum für Seelsorge sein aktuelles Werk vor: das „Handbuch Personzentrierte Seelsorge und Beratung“. Die 500 Seiten starke Publikation liefert Grundlagen für die Beratungs- und Seelsorgepraxis in konzentrierter Form.

„Dieser Band macht Lust, sich mit den Möglichkeiten und Ressourcen der Menschen und ihrer Lebenswelt zu beschäftigen“, so Christiane Burbach, Herausgeberin und frühere Professorin für Praktische Theologie an der Hochschule Hannover. „Die Sprache, die hier gesprochen wird, ist unkompliziert und bildlich, so dass dieses Werk auch ohne große Vorbildung mit Gewinn gelesen werden kann.“

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Seelsorge verlangt viel Respekt

Mit großer Motivation dabei: der Ausbildungskurs mit Kursleiterin Christiane Plöhn (2. von links).

Ehrenamtliche lassen sich mit großer Motivation ausbilden

„Ganz im Süden unserer Landeskirche hat der zweite Seelsorgekurs für Ehrenamtliche Fahrt aufgenommen“, erzählt Christiane Plöhn begeistert. „Zwölf Frauen und Männer aus den Kirchenkreisen Harzer Land, Leine/Solling und Göttingen sind mit großer Motivation dabei, sich ausbilden zu lassen.“

Christiane Plöhn, Beauftragte für die Ausbildung Ehrenamtlicher am Zentrum für Seelsorge, und Matthias Spiegel-Albrecht, Krankenhauseelsorger im Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende, leiten den Kurs gemeinsam. Inhalte des Curriculums, das 150 Stunden inklusive Praktikum umfasst, sind insbesondere die Arbeit an der eigenen Person und das Verhältnis zur Gruppe sowie das Entdecken eigener Spiritualität in der Beziehung zum Gegenüber.

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