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Seelsorge | Psych. Beratung | Supervision | Coaching

Seelsorge | Psychologische Beratung | Supervision | Coaching

Ist Demut eine Tugend?

Auf ihrer jährlichen Klausurtagung ging die Fachgruppe der Personzentrierten Seelsorge (PzS) jetzt der Frage „Demut – eine Tugend?“ nach. Annette Behnken, Pastorin und Moderatorin der „Klosterküche“ im NDR, gestaltete die Fortbildung mit Thesen aus ihrem Buch „Demut – Hymne an eine Tugend“.  In einer engagierten Diskussion loteten die Teilnehmenden aus, was diese Tugend für Seelsorge und Beratung bedeuten kann.

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„Ich bin mir sicher, dass ich das hier kann“

Sie hat sich vorgenommen, es nicht zu erzählen. Doch beim Kennenlerngespräch für die Mitarbeit in der Telefonseelsorge platzt es aus Heike Koop (Name geändert) heraus: „Mein Sohn hat sich das Leben genommen. Aber ich bin mir ganz sicher, dass ich das hier kann.“ Die Mittfünfzigerin behält Recht. Nun, knapp zwei Jahre später, spricht sie bei der Telefonseelsorge regelmäßig mit Menschen, die suizidale Gedanken oder Absichten haben.  

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„Er hatte etwas Strahlendes“

Pastor i.R. Karsten Brauer, Pastoralpsychologe und Lehrsupervisor (DGfP, DGSv), ist am 8. November 2022 im Alter von 78 Jahren gestorben. Viele Menschen, Kolleginnen und Kollegen, die ihn gekannt haben und die er begleitet hat, trauern um ihn und sind voller Erinnerungen. Die Generation derjenigen, die aktuell im Pastoralpsychologischen Dienst der hannoverschen Landeskirche tätig sind, kennt ihn aus seiner Mitwirkung in der Weiterbildung von 2002 bis 2009.

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„Mit aufrechtem Kreuz von Behinderung sprechen“

Seit August dieses Jahres ist Pastorin Beate Gärtner landeskirchliche Beauftragte für Schwerhörigenseelsorge am Zentrum für Seelsorge und Beratung in Hannover. Sie leidet unter einer erblichen Erkrankung, die dazu geführt hat, dass sie selbst mittlerweile hochgradig schwerhörig und dadurch schwerbehindert ist. „Wir sollten mit aufrechtem Kreuz von unserer Behinderung sprechen, wir müssen sie aber nicht klagend vor uns hertragen", sagt sie.

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Das Unverfügbare als „Trotzmacht des Geistes“

„Das Unverfügbare muss symbolisiert werden, es muss Gestalt bekommen, damit wir damit umgehen können“, erklärte Dr. Herbert Will, Psychoanalytiker und Theologe aus München, jetzt beim Fachtag des ZfSB unter der Überschrift "Das Unverfügbare offen halten". Prof. Dr. Maike Schult ging in ihrem anschließenden Impuls der Frage nach, aus welchen Ressourcen sich (Über-)Leben in scheinbar auswegloser Situation speise. 

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Angebote Januar – März 2023: noch freie Plätze

In den Monaten Januar bis März 2023 bietet das ZfSB verschiedene Fort- und Weiterbildungen an, in denen es noch freie Plätze gibt: Webinare der Arbeitsfelder Altenseelsorge und Digitale Seelsorge und Beratung,  Fortbildungen für eine queer-sensible Seelsorge, ein Angebot für Krankenhausseelsorger:innen sowie das Grundmodul Notfallseelsorge für eine qualifizierte seelsorgliche Begleitung in Notfällen.

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Hilfe für Betroffene von sexualisierter Gewalt in Kirche und Diakonie

Zentrale Anlaufstelle.help

Unabhängige Information und Unterstützung für Betroffene von sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Diakonie

Telefon: 0800 5040112 (kostenfrei und anonym) | E-Mail: zentrale@anlaufstelle.help | Webseite: HIER

Fachstelle der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Prävention und Aufarbeitung von Fällen sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Diakonie

Telefon: 0511 1241-726 (Mareike Dee) | E-Mail: mareike.dee@evlka.de | Webseite: HIER