Da gibt es Maria, deren langes Haar mit den Händen nachgezogen wird, Josef, der durch seinen Stock dargestellt wird, das Kind, das mit dem kleinen Finger symbolisiert wird und schließlich die Krippe mit ihrer gekreuzten Form.
Wer alle vier dieser Karten zusammen auf der Hand hat, macht den anderen zuerst nur die einzelnen Gebärden vor. Die anderen können raten: Was bedeutet es wohl, wenn sich die Arme vor der Brust kreuzen?
Wenn alle Gebärden erraten oder verraten wurden, werden die Gebärden vielleicht noch einmal zusammen ausprobiert. Dann können die Mitspielenden überlegen, um welche Geschichte es sich wohl handelt. Dabei entsteht ein Gefühl für Gebärden und für die Form nonverbaler Sprache. Die biblische Geschichte tritt plastisch in den Raum.
Zu jeder Geschichte gibt es zwei QR-Codes: Unter „Schauen“ wird jede Gebärde in einem Video gezeigt, zuerst schnell, dann noch einmal langsam. Außerdem gibt es zu jeder Geschichte noch weitere Gebärden, in diesem Fall z.B. „Stall“, „Engel“ und „singen“. Unter „Hören“ kann die gesamte Geschichte in Lautsprache wahrgenommen werden.
Das Quartett eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Haben Sie Interesse an diesem Spiel bekommen? Dann melden Sie sich gerne bei Pastorin Ulrike Scheibe (Kontakt rechts).